Bürger zu Alsfeld
Besitz,Beruf,Lebensweg: Besuchte Schulen in Biedenkopf, Marburg, Soest, Kassel und Göttingen.
Studium in Erfurt und Übertritt zum Luthertum in Wittenberg.
Er dürfte Martin Luther persönlich gekannt haben.
Nach seiner Rückkehr nach Biedenkopf 1525 wurde er Pfarrer, was er bis zu seinem Tod 1573 blieb.Kinder: Er hatte wohl 15 Kinder. Auf dem Epitaph für Gerlach Walther in der Stadtkirche von Biedenkopf ... stehen rechts 5 Männer und links 10 Frauen, welche ohne Zweifel seine Kinder datstellen sollen. (Aus "Schwierige Filiation in Marburg" von Fritz Dreiheller-Zeitschrift für Hessische Familienkunde, Bd.6, 1962, S. 75.)
Herkunft: Sehr viele HAPPEL Familien sind ab ca. 1600 in Dautphe genannt
Werdegang:
Pfarrer in Wertheim
Hofprediger des Ldgf. Johann von Hessen und dessen Witwe in Eppstein
1655 erster Pfarrer, Hofprediger und Superintendent in Idstein
Herr auf Groroth b. Schierstein<p>Band XXIII (2004) Spalten 312-313 Autor: Konrad Fuchs</p><p>ELWERT (Elbert), Johann (Hans) Philipp, ev. Geistlicher, * 6.4. 1621 Wertheim (Main), † 19.1. 1699 Idstein (Taunus). - Der Sohn des Handwerkers Hieronymus Elwert (1583-1622) und dessen Ehefrau Ursula, geb. Klein, aus Wertheim (1593-1635) studierte vom Jahre 1638 an ev. Theologie in Marburg und war dann am gräflich-saynischen Hof tätig.1644 wurde er Konrektor der Lateinschule in Wertheim, 1645 deren Rektor. Seit 1649 war er zudem Pfarrer in Reichelsheim. 1650 wurde er hessen-darmstädt. Hofprediger in Braubach, 1652 in Eppstein, 1655 Hof- und Stadtprediger in Idstein, wo er zum Superintendenten und Geheimen Rat avancierte. Die erste Idsteinische Landesschulordnung (1682) geht auf E. zurück. Die Innenausstattung der Stadtkirche zu Idstein ist ebenfalls sein Verdienst.</p><p>Werke: "Nassau-Idsteinischer Katechismus"(1681); "Leges scholasticae pro schola Idsteinensi et Wiesbadensi (Wiesbaden-Idsteiner Schulgesetze 1690, verfaßtzusammen mit seinem Schwiegersohn Joh. Helfrich Gärtner).</p><p>Lit.: Deutsches Geschlechterbuch. Genealogisches Handbuch bürgerlicher Familien 41 (1923), 10f.; - M. Ziemer, in: Volk und Scholle. Heimatblätter für beide Hessen, Nassau u. Frankfurt/M. 3 (1925), 347-351; desgl. in: Idsteiner Heimatschau. Hrsg. vom Altertumsverein Idstein. Beilage zur Idsteiner Zeitung 1950, Nr.11/12; - Mitteilungender Hessischen Familiengeschichtlichen Vereinigung in Darmstadt 7 (1942), 25f.; - Alfred Adam, Die Nassauische Union von 1817, in: Jahrb. d. Kirchengeschichtl. Vereinigung in Hessen u. Nassau, 1. Bd.(1949), 55f.; - Hellmuth Gensicke, Geschichte der Stadt Braubach (1976), 160; - Fritz Geisthardt, in: Idstein. Geschichte und Gegenwart (1971), 96f.; - K. G. Goebel, in: Jahrb. d. Kirchengeschichtl.Vereinigung in Hessen u. Nassau 40 (1989), 279-303; 41 (1990), 27-49; - Otto Renkhoff, Nasauische Biographie (21992), 169.</p><p>Konrad Fuchs</p><p>Letzte Änderung: 11.05.2004</p>http://www.bautz.de/bbkl/e/elwert_j_p.shtml
Werdegang:
1673 Amtsarzt des OAmtes Starkenburg
1684 Leibarzt des Kurfürsten Anselm Franz von Ingelheim zu Mainz
1686 Kurmainz. Leibarzt zu Mainz und Bensheim
stiftet 1684 das Triumpfkreuz (Dreinagelkreuztypus) in der Auerbacher Bergkirche
Werdegang:
Bürger in Wertheim am Main
Kaspar Chemlin, Buchdrucker, Kirchen-Ältester in Marburg,
Magister, 1573 Diakon in Wertheim am Main